Blumenladen eröffnen – 10 Tipps für einen gelungenen Start

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Ein Geschäft mit Blumen zu eröffnen, erfordert vor allem Ihren Mut, denn als Florist arbeiten Sie mit Vergänglichem und unter großem Wettbewerbsdruck. Andererseits kann Ihre Kreativität und Ihr Können viel Schönes hervorbringen, das der Markt entsprechend honoriert. In zwei großen Bereichen sollten Sie bestens vorbereitet sein, damit Ihr Vorhaben auf festen Füßen steht: in der Geschäftsführung und im Ladenbetrieb. Unsere 10 Tipps beleuchten diese Bereiche genauer.

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Mit einem eigenen Geschäft fallen allerlei Ausgaben an: Ladeneinrichtung, Raummiete, Wassergeld, Strom- und Heizkosten. Außerdem müssen Sie Gebühren für die Abfallentsorgung und die Straßenreinigung entrichten. Es werden Beiträge zu Versicherungen, der Berufsgenossenschaft sowie zu den einschlägigen Berufsverbänden fällig. Ein großer Kostenanteil sind zudem die Löhne. Nicht zu vergessen die Steuer. Ihr Businessplan sollte alle Kostenstellen berücksichtigen, um zu ermitteln, ob sich eine Existenzgründung mit der Eröffnung eines Blumenladens wirklich lohnt. Rechnen Sie auf jeden Fall realistisch.
SIKU Raupe 1474 John Deere Raupe SIKU 8360 RT, John Deere b13458 Das Finanzamt erwartet eine gewissenhafte Aufzeichnung aller Geschäftsvorgänge, was in unserem Staat ja eine aufwendige Sache ist. Selbst wenn Ihnen ein Steuerberater hilft, sind Sie es, der die Bücher führt. Sofern Sie nicht bereits die notwendigen Kenntnisse haben, sollten Sie – am besten noch vor der Geschäftseröffnung – den ein oder anderen Kurs zu Buchhaltung und Rechnungswesen absolvieren. Dann wissen Sie, was Sie dokumentieren müssen und wie Sie es am besten tun. Außerdem lernen Sie, wie Sie einen Geschäftsbrief unanfechtbar formulieren oder wie Sie mit säumigen Zahlern umgehen. Wichtig zu wissen ist auch die Anwendung der Mehrwertsteuerregelung, denn in der Floristik gilt – wie in Gartenbau und Agrarwirtschaft – der ermäßigte Steuersatz für Frischblumen und der Normalsteuersatz für Dekoelemente und Zubehör. Wem Buchhaltung und Warenwesen nicht so einfach von der Hand gehen, für den kann es eine Alternative sein, ein Blumengeschäft in Franchise zu führen oder einer großen Einkaufkooperation anzugehören. Lassen Sie sich die Vor- und Nachteile aus Ihrer Sicht in Ruhe durch den Kopf gehen.

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Erstellen Sie eine Übersicht über Ihre Geldströme. Jeden Monat werden Abgaben und Löhne fällig, auch dann, wenn das Geschäft jahreszeitlich bedingt mal nicht gut läuft. Wenn Sie Ihre Firma gründen, haben Sie einen besonders hohen Finanzbedarf, insbesondere für den Geschäfts(um)bau, den Ladenbau, beispielsweise mit einem der Ladenbausysteme, sowie die Ladenausstattung. Kostenpflichtig sind teilweise auch die behördlichen Formalitäten, wie Eintragungen und Anmeldungen im Handelsregister, beim Gewerbeamt, beim Finanzamt, als Mitglied der Industrie- und Handelskammer, bei der Berufsgenossenschaft, als freiwilliges Mitglied bei einem Berufsverband sowie beim Dualen System.
Selbstverständlich brauchen Sie sämtliche Genehmigungen, bevor Sie überhaupt eröffnen dürfen! Das sind für Blumenläden glücklicherweise nicht viele. Aber es ist ratsam beim Gewerbeamt nachzufragen, welche Anforderungen es beispielsweise an das Ladenlokal gibt (Verkaufsraum, Büro, Lager- bzw. Kühlraum, WC).
Bedenken Sie, dass Sie in den Anfangsmonaten wohl noch keinen Überschuss einfahren. Von der tatsächlich erwirtschafteten Summe müssen Sie nicht nur neue Ware kaufen und Rechnungen begleichen, sondern auch Ihren eigenen Lebensunterhalt bestreiten und Ihre kalkulatorischen Kosten abdecken.
In manchen Fällen gewährt die Bundesagentur für Arbeit einen Existenzgründungszuschuss. Außerdem gibt es EU-Fördergelder für Start-Ups. Auch die KfW, die Kreditanstalt für Wiederaufbau, vergibt Kredite für Existenzgründer. Manches muss möglicherweise gar nicht zurückgezahlt werden. Erkundigen Sie sich beim Arbeitsamt, ob Sie berechtigt für eine Förderung sind.

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Am besten ist es zweifellos, einen Standort zu haben, wo viel Laufkundschaft vorbeikommt. Eine Lage mit genügend Parkplätzen ist auch keine schlechte Wahl. Allerdings sind die Mieten in stark frequentierten oder gut anzusteuernden Lagen häufig ungeheuerlich hoch. Zwangsläufig werden Sie wohl eine andere Lage wählen, bei der Sie die aufzubringende Miete einfacher erwirtschaften können. Möglicherweise ist es auch die Raumgröße, die ein Hindernis darstellt: Je größer und besser die Räumlichkeiten geschnitten sind – beispielsweise weil sie von vornherein für ein Ladenlokal vorgesehen sind – um so höher ist meist die Miete.
Ihre Überlegungen sollten also sein: Wie erreiche ich meine Kundschaft, wenn mein Geschäft nicht direkt auf deren Weg lieg? Wie groß muss mein Ladenlokal mindestens sein, damit ich meine Angebote angemessen präsentieren und außerdem Arbeitsfläche, Lager und Büroecke unterbringen kann. Wie kann ich den Grundriss des Raums für meine Zwecke nutzen?
Ein weiterer wichtiger Faktor einer Lage ist, ob Sie Werbung anbringen dürfen bzw. welcher Art diese Werbung sein muss. Auch die Frage, ob Sie vor dem Laden Ware platzieren dürfen, ist wesentlich. Geklärt sein muss auch, ob Lieferverkehr vor oder zumindest in der Nähe Ihres Ladens möglich ist. Einerseits muss die lebende Ware bei Wind und Wetter geschützt in Ihren Laden kommen. Andererseits möchten Sie vielleicht selbst Ware ausliefern, beispielsweise Grabkränze, die nun einmal ein gewisses Ausmaß haben. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Gemeinde, welche Regelungen bestehen.

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Eigentlich ist es nicht sinnvoll, wenn sich in unmittelbarer Nähe zueinander zwei Blumengeschäfte befinden. Aber wenn sich die Angebote sehr unterscheiden, kann auch das gut gehen: Der eine ist beispielsweise der gehobene Florist, der für Banken, Hotels, Versicherungen etc. Blumenbuketts liefert und auf Veranstaltungen den Blumenschmuck arrangiert. Bei ihm kauft man das Exquisite. Der andere Florist hat einen komplett anderen Stil. Er bietet die hübschen Kleinigkeiten für den Alltag an, das Blümchen zum Mitnehmen, immer was Nettes zum Verschenken und den preisbewussten Strauß. Er spricht eher den Nachbarn von nebenan an.
Wann eine größere Distanz zwischen zwei Blumengeschäften genügt, die Konkurrenz zu mindern, liegt am Einkaufsverhalten der Kunden. Wer zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs ist oder rasch nach der Einkaufsrunde durch die City noch ein paar Blumen kaufen möchte, durchquert meist nicht die Stadt, um einen anderen Blumenladen aufzusuchen. Aber in heutigen Zeiten erkundigen sich Viele im Internet und fahren mit dem Auto zum Floristen ihres Vertrauens, deshalb ist es häufig nicht einmal weit genug auseinander, wenn die Geschäfte sich in entgegengesetzten Ortsteilen befinden. Darum prüfen Sie, wie Sie Ihr Angebot strukturieren können, um sich vom Mitbewerb zu unterscheiden. Eine nicht zu unterschätzende Konkurrenz sind mittlerweile auch Supermärkte, Tankstellen und Baumärkte. Suchen Sie sich daher auf jeden Fall ein Alleinstellungsmerkmal, etwas, das nur Sie so anbieten.

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Es ist ein Riesenvorteil, wenn Sie aus der Floristikbranche kommen: Sie kennen die Pflanzen, wissen um ihre Bedürfnisse, Besonderheiten und Hauptverkaufszeiten. Sie verstehen Ihr Handwerk und können jedes Werkstück fachlich korrekt und damit haltbar und wirkungsvoll fertigen. Wer gelernter Florist ist, verfügt in der Regel über ein Verständnis für Farben und Strukturen, über kundenorientierte Kreativität und Kombinationsfreude. Man sieht es den Werkstücken einfach an, dass ein Fachmann oder eine Fachfrau am Werk war. Und Kunden honorieren das: Sie kommen wieder, weil Freunde und Bekannte ihren Strauß bewundert haben, er lange haltbar war und so gebunden, dass er nicht auseinanderfiel. Halten Sie Ihr Fachwissen hoch, indem Sie sich weiterbilden, beispielsweise über neue Techniken und Stile sowie über neue Blumen und deren Eigenschaften. Es ist die beste Art von Werbung, wenn Ihre Kompetenz durch Mund-Zu-Mund-Propaganda weitergetragen wird. Unterstützen Sie das, indem Sie die Urkunde Ihrer Meisterprüfung aufhängen oder andere Zertifikate, die Sie vielleicht bei einem Seminar oder über den Berufsverband erworben haben. Zeigen Sie bewusst Ihre Qualifikationen!

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Versetzen Sie Ihre Kunden in Kauflaune, indem Sie ihnen ein Einkaufserlebnis bereiten. Machen Sie dafür etwas aus Ihren Räumlichkeiten. Ganz gleich, ob es ein Glashaus ist, ein funktioneller Betonbau oder ein altes Fachwerkräumchen, nutzen Sie den Charme, den der Raum ausstrahlt für Ihre Warenpräsentation. Stilmix ist heutzutage kein Fauxpas mehr, so dass Sie Ihr persönliches Design, Ihre Farben und Formen sicherlich problemlos mit den Gegebenheiten kombinieren können. Bedenken Sie nur, dass Ihre erwählte Kundenzielgruppe sich davon angesprochen fühlen muss. Leicht vergessen wird auch, dass weniger manchmal mehr ist: In der Überfülle entdeckt der Kunde nämlich gar nichts richtig. Halten Sie doch einfach etwas zurück und verwenden es beim nächsten Umdekorieren. Wenn Ihre Kunden das wissen, kommen sie gespannt wieder, was es Neues zu entdecken gibt.
Geben Sie Ihren Kunden auch Fertiges an die Hand: Manche mögen nicht fragen, können ihr Anliegen nicht formulieren oder haben nur wenig Zeit. Mit Sträußen verschiedener Größen, Stilrichtungen und mit unterschiedlichen Blumen lösen Sie diese Probleme Ihrer Kunden. Achten Sie außerdem darauf, dass die Werkstücke in verschiedenen Preisklassen erhältlich sind.

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Im Dschungel der Blumenanbieter haben Sie keinen leichten Stand: Sie sind nicht der Discounter, der fertig gebundene Einheitssträuße zum kleinen Preis anbietet. Sie sind auch nicht das Gartencenter, dem eine Floristikabteilung angeschlossen ist: Sie müssen sich durch Ihre Kompetenz, Ihren Stil und vor allem durch Ihre Qualität auf dem Markt bewähren. Darum seien Sie konsequent, nur beste Qualitäten einzukaufen und zu verkaufen.
Es ist immer ein Rechenexempel, ob Ihre Kalkulation aufgeht: Blumen sind immer noch ein Produkt, das nicht in jeder Jahreszeit verfügbar ist. Deshalb müssen Sie entscheiden, ob Sie den Preis einer Pflanze auch außerhalb ihrer Saison erzielen können. Blumen haben nur eine begrenzte Haltbarkeit und Kunden kommen in manchmal schwer nachvollziehbaren Rhythmen. Darum sollten Sie Ihre Einkaufsmengen vorsichtig planen und sich Aufzeichnungen für die Folgejahre machen. Mehrabnahmen, für die Rabatte locken, lassen sich nicht immer in größerem Abverkauf ummünzen.
Es ist von Vorteil, feste Lieferanten zu haben: Die Versteigerung über die Breitfahrer für die Mengen, den Blumengroßmarkt für den kurzfristigen Einkauf bzw. für Standardartikel, den Außendienstler für Zusatzartikel wie Vasen oder Deko. Da Sie wahrscheinlich keine großen Mengen abnehmen, zahlt es sich aus, Dauerkunde bei diesen Händlern zu sein. Hier können Sie auch schon einmal Restpartien, Preisvergünstigungen oder eine Blumenfarbe nach Kundenwunsch ergattern.

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Möglicherweise stehen Sie ganz allein in Ihrem Laden. Aber wahrscheinlich brauchen Sie zumindest eine Aushilfskraft in der Saison. Vielleicht braucht diese Hilfe keine Fachkompetenz, weil Sie Ihnen in anderen Dingen zur Hand geht. Aber Kontakt zum Kunden wird sie haben und eine weitere Fachkraft hätte das sowieso. Selbst wenn Ihre MitarbeiterInnen Sachverstand und Fachwissen haben, wirkt es sich auf Dauer negativ aus, wenn sie die Kunden nicht freundlich bedienen. Ein Laufkunde käme einfach nur nicht wieder, aber Sie beabsichtigen ja, einen Stammkundenbestand aufzubauen. Stammkunden kommen gerne wieder, weil sie zufrieden sind mit der Ware, sich im Laden wohlfühlen, sie finden, was sie suchen, oder jemand da ist, der ihnen Vorschläge und Problemlösungen bietet. Selbst wenn dieser nicht alles weiß oder kann, seine persönliche Umgangsart kann Lücken überbrücken. Kunden erinnern sich sehr gut daran, wie sie bedient wurden: an das nette Lächeln nicht nur beim Reinkommen, die unkomplizierte Erfüllung von Sonderwünschen, den kleinen Extraservice beim Verpacken oder ähnliches. In manchen Läden haben Stammkunden ihren Stammverkäufer und kommen genau dann, wenn dieser vor Ort ist. Neben bester Qualität und Fachkompetenz sind es vielfach die kleinen Dinge, die einen Kunden so ansprechen, dass Sie zu seinem „Floristen des Vertrauens“ werden.

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Ein einheitlicher Firmenauftritt ist ein Zeichen für Professionalität. Daher ist es empfehlenswert, ein Logo zu haben, das den Firmennamen und besser noch, auch Ihr Motto, also Ihr Konzept, enthält. Das lässt sich mit etwas Software-Hilfe selbst entwerfen oder kostspieliger, dafür fachgerecht von einem Spezialisten entwickeln.
Dieses Logo sollte dann Ihr Firmenschild prägen. Achtung, die Stadt gibt vor, was, wie groß und welches Format erlaubt ist.
Außerdem brauchen Sie Geschäftspapier mit Logo und allen Kontaktmöglichkeiten. Im Geschäft oder bei befreundeten Geschäften können Sie Visitenkarten auslegen. Auch bei Kundenaufträgen, Messebesuchen oder anderen Gelegenheiten sollten Sie Ihre Visitenkarten großzügig verteilen.
Das Logo sollte immer in Verbindung mit Ihrem Geschäft auftauchen, beispielsweise in Anzeigen oder auf Hand- oder Wurfzetteln etc. Solche Flyer sind schnell und preiswert erstellt und erhöhen Ihren Bekanntheitsgrad. Sie können sie beispielsweise selbst in die Postkästen der Nachbarschaft einwerfen oder auch jemanden beauftragen, der die Flyer im vorgegebenen Straßenzug verteilt.
Heutzutage nutzt alle Welt das Internet, darum machen auch Sie es sich zunutze: So können Sie sich ohne viel Aufwand in die ortsüblichen Branchenbücher eintragen, sozusagen die „gelben Seiten“ online. GoogleMaps oder andere Positionssoftware hilft Kunden, Sie zu finden. Bewertungsportale verschaffen Kunden einen ersten Eindruck Ihres Geschäfts. Hier wird viel mit Fotos gearbeitet. Ein eigener Onlineauftritt ist Gold wert. Mit ein bisschen Geschick können Sie ihn selbst entwerfen. Oder Sie holen sich professionelle Unterstützung – die perfekte Website hat allerdings auch ihren Preis. Vielfach bieten die Landesverbände oder auch Einkaufsgenossenschaften vorgefertigte Seiten an, die Sie nur noch mit Ihren Inhalten zu füllen brauchen.
Reklame für sich selbst in irgendeiner Form ist unerlässlich, wenn Sie gerade gründen. Auch wenn Ihr Geschäft etwas abseitiger liegt, nicht direkt durch Außenwerbung ins Auge fällt oder sich unter anderen Läden behaupten muss, ist es sinnvoll, mit dem eigenen Können zu werben. Und was wirkt da besser als Bilder? Gerade als Florist haben Sie ein unerschöpfliches Repertoire, so dass Sie Ihre Eigenwerbung immer wieder spannend neugestalten können. Die emotionalen Fotos sind außerdem geradezu ideal für die sozialen Kanäle. Prüfen Sie in Ruhe, ob Sie genügend Zeit und Lust aufbringen können, Plattformen wie Instagram oder Pinterest zu bestücken, denn wenn Sie das anfangen, sollten Sie regelmäßig etwas posten! Sonst verlieren Ihre Abonnenten die Lust, Ihnen zu folgen.

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Neben dem Verkauf im Geschäft, der ja stark abhängig von der Jahreszeit, vom Wetter und der Kundenfrequenz ist, sollten Sie sich ein zweites Standbein zulegen. Etwas, mit dem sich gutes Geld verdienen lässt und das in Ihrer Region vielleicht ein Nischenangebot ist. Liegt Ihr Laden in der Nähe eines Friedhofs, könnte das Trauerfloristik sein. Dann ist es sinnvoll, eine Zusammenarbeit mit einem Bestatter einzugehen. Oder Sie machen sich einen Namen mit Hochzeitsfloristik. Da könnten Sie sich als Partner einen Fotografen oder einen Brautmodenverkauf suchen. Vielleicht gelingt es Ihnen, die örtliche Gastronomie regelmäßig mit frischem Tischschmuck zu beliefern. Auch ein Abkommen mit einem Unternehmen oder einer Praxis, die Blumen für das Foyer oder die Kundenräume zu liefern, kann ein guter Zusatzverdienst sein. Halten Sie die Augen auf, welche Möglichkeiten sich in Ihrer Stadt bieten und loten Sie Ihre Chancen „zum Netzwerken“ aus. Aber vergessen Sie nicht, alles vorher gut durchzurechnen.

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Voraussetzung für ein erfolgreiches Geschäft ist Ihre Begeisterung für Blumen und die kreative Arbeit mit ihnen. Dann sind Sie authentisch, und das ist der wichtigste Garant, Ihre Kunden zufriedenzustellen. Mit Ihrer fachlichen Kompetenz als Florist laufen Ihnen viele Dinge im Arbeitsalltag leicht von der Hand. Jedoch sollten Sie die Eröffnung eines Blumengeschäftes nicht ohne kaufmännische und buchhalterische Kenntnisse wagen. Allerdings können Sie sich dieses Wissen aneignen und professionelle Hilfe zukaufen. Dann wird es gelingen, Ihr Geschäft wirtschaftlich zu führen und Spaß an der Arbeit zu haben.